Aufstieg der Damen 50 I des TC Liederbach in die Hessenliga

Nachdem die ersten 3 Begegnungen klar überlegen für die Damen 50 I aus Liederbach entschieden wurden, von 27 Punkten mussten sie lediglich 2 Punkte abgeben, konnten die Damen 50 I schon mal anfangen von einem möglichen Aufstieg in die Hessenliga zu träumen.

Es sollte aber nicht ganz so überlegen weiter gehen.

Die vierte Begegnung erfolgte gegen Westerbach Eschborn und diese Gegnerinnen waren bekannt dafür sehr gut Doppel zu spielen. Es stand nach den Einzeln 4:2 für Liederbach, so dass lediglich ein Doppel von den Liederbacherinnen gewonnen werden musste, aber das kann bekanntlich zum Problem werden wenn die Gegner gut aufgestellt haben. Die Spannung war entsprechend groß. Durch die clevere Aufstellung der Liederbacherinnen ging die Rechnung am Ende für sie auf. Sie gewannen dieses eine noch benötigte Doppel und konnten somit auch diese Begegnung 5:4 für sich entscheiden.

Im weiteren Verlauf konnte Liederbach den ersten Tabellenplatz weiter halten. Dann war das vorletzte Spiel gegen Niedernhausen an der Reihe. Die Damenmannschaft aus Niedernhausen war die einzige Mannschaft, die an dem ersten Tabellenplatz der Liederbacherinnen jetzt noch rütteln konnte. Die Aufregung war sehr groß, als die Damen aus Liederbach zu dem Auswärtsspiel nach Niederhausen fuhren. Würden sie auch die Tabellenzweiten besiegen können? Schon nach den hart umkämpften Einzeln, die 5:1 für Liederbach ausgingen, stand für die Liederbacherinnen fest, ‚Hessenliga wir kommen‘. Die Begegnung gegen Niedernhausen endete nach den Doppeln insgesamt mit 6:3 und damit konnte rein rechnerisch niemand mehr den Liederbacherinnen Damen 50 I den 1. Tabellenplatz streitig machen.

Das letzte Spiel dieser Saison, gegen Diedenbergen konnte dann ganz entspannt angegangen werden und wurde erfolgreich 7 zu 2 für die Liederbacherinnen entschieden, die somit ungeschlagen mit 12:0 Punkten in die Hessenliga aufsteigen.

Gespielt haben: Karin Zobel, Sabine Hoffmann, Sylvia Menger, Doris Franzisket, Gisela Wierig, Ramona Görg, Gudrun Kröger, Dr. Marianne Munteanu und Mannschaftsführerin Beate Schulenberg

 

Bericht
Sabine Hoffmann